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Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
Jagd

    In einem heftig durchgerüttelten kleinen Wagen, der einem alten Jeep ähnelte, sitzend und immer wieder an die Scheiben und Kanten geschleudert werdend, sahen zwei Offiziere durch die Scheiben in die Streifen von Regen, welche der Wind horizontal über den Boden wehte. Verzweifelt versuchend, seine Position über ein Ortungssystem zu ermitteln, entging dem Beifahrer doch ein wenig, wie dem Fahrer der Schweiz in kleinen Rinnsalen aus den Haaren strömte, da er versuchte, den Wagen auf der Straße zu halten, die er weder sehen noch spüren konnte, sollten die Räder ihren Rand erreichen, da sich der Wagen von den Windböen immer wieder leicht aushebeln ließ. Es schließlich aufgebend, der Technik Informationen entlocken zu wollen, blickte nun auch der Beifahrer längere Zeit durch die Scheiben. In der Tiefe des Gewitters ein kurzes grünes Zucken wahrnehmend, das im entferntestem einen Baum ähnelte, den der Wind noch nicht brechen konnte, fast bis zum Boden längs drückte: "Ich verstehe nicht, wie man bei dem Wetter hier draußen sein kann." Seinen Blick zum Fahrer wendend, fügte er hinzu: "Wahrscheinlich sind die angekommen und durchs Tor gefahren, noch ehe sie es hinter uns schließen konnten. ... Ich meine, dass die versuchen, uns zu erreichen, um uns mitzuteilen, dass sie zurück sind, wäre ja möglich. Das Funkgerät ist nicht in der Lage, ein Trägerband zu isolieren." Sich konzentrierend wie er es nur konnte, entgegnete ihm der Fahrer wahrhaftig kühl: "Keine Ahnung, wie wir hier irgend etwas finden sollen?" "Och, ich hab da vorne gerade einen Baum gesehen." Den Wagen mit aller Gewalt zum Stillstand bringend, wandte der Fahrer seinen Blick zum Beifahrer: "Wie, da dürfte kein Baum sein, die müssten alle da vorne sein." Völlig aus der Spur geschmissen, versuchten die beiden, jeder für sich, erst einmal die Frage äund nunä hervorzubringen und zugleich den ersten Ansatz einer Lösung zu finden, ehe sie begannen, wieder miteinander zu reden. Doch nicht über das äundä hinauskommend, zuckten ihre Blicke nach vorne, als ein dumpfer Schlag den Wagen durchfuhr. Dem Schreien nahe, erblickten sie dort eine Wache, die an dem Wurzelstück hängend vor ihnen an der von der Wurzel durchstochenen Frontscheibe klebte. Mit zittriger Hand löste der Fahrer seinen Gurt und wandte sich, um nach seinem Türgriff zu greifen, als es ihm in der Stimme seines Kollegen entgegen hallte: "Bist du wahnsinnig? Du kannst da doch nicht raus!" Noch einmal zurückzuckend, ließ der Fahrer seine Hand über dem Griff ruhen, während er seinen Blick zu seinem Partner wandte: "Ich weiß nur, dass die zu viert waren und wir einen gefunden haben. Das heißt für mich, da draußen könnten noch drei leben, ... und ich für meinen Teil würde mir wünschen, dass andere nach mir suchen, egal wie schlecht es aussieht." Als habe er eine Frage gestellt, blickte der Fahrer wartend zu seinem Beifahrer, bis sich dieser rührte und ihm, selbst nach dem Türgriff greifend, antwortete: "Dafür steht uns aber ein Bonus zu." Lächelnd, zwischen der Freude nicht alleine raus zu müssen und der Erkenntnis, nun doch raus zu müssen, grif der Fahrer nun gänzlich nach dem Türgriff. Zu beiden Seiten mussten sich die Männer mit ihren Schultern und all ihrer Kraft gegen die Tür stemmen, um sie gegen den vorbei heulenden Wind überhaupt auch nur ein wenig öffnen zu können. Während der ersten vorsichtigen Schritte außerhalb des Wagens sich noch an diesem festhaltend, begaben sich die beiden schon bald nur noch auf allen Vieren, ihre Körper dicht an das nasse Gras gepresst, voran, auf der Suche nach einer vagen Spur von den anderen drei. Nur langsam kamen sie auf dem Gras, in dem sie unmittelbar einsanken, voran, während die Zeit verstrich, dem ersten Grabstein näher. Längst am Rande der Erschöpfung, blieben die beiden einige Momente im Windschatten des Steines liegen und nahmen einige tiefe Atemzüge aus ihren Händen, in denen die Luft keinen Sog verursachte, der ihnen die Luft aus den Lungen zog, ehe sie weiter suchten. Zu beiden Seiten des Steines vorbei gekrochen, stießen sie auf den Leichnam der anderen Wache. Entsetzt, und es doch eigentlich erwartet habend, dass sie nur noch Leichen finden würden, suchte der Beifahrer am Knöchel den Puls, während der Fahrer versehentlich auf das umgeknickte Genick tappte. So kräftig er nur konnte, rief er dem anderen Mann zu, es habe keinen Sinn mehr, weiter zu suchen, die anderen seinen wohl kaum noch da. Nun den Wind im Rücken habend, ließen sich die beiden mehr über den Boden rutschen als zu kriechen, um den Wagen wieder zu erreichen. Wieder am Wagen angelangt, gelang es ihnen kaum, mit vereinten Kräften eine der Türen zu öffnen, um einzusteigen. Kaum wieder völlig durchnässt im Wagen sitzend, wandte der Beifahrer seinen Blick zum Fahrer: "Und wieso macht es auf einmal keinen Sinn mehr, nach den andern beiden zu suchen?" Den Kopf so weit nach hinten lehnend, wie es nur ging, ließ der Fahrer die warme Luft der Kabine auf sich wirken und genoss es sichtlich, wieder im Wagen zu sein: "Nun, sein Genick war förmlich zerrissen. ...Und der da, ich denke eher die andern beiden haben diese beiden hier getötet und das Weite gesucht." Seine Augen wieder öffnend und sich etwas nach vorne neigend, um fahren zu können, sah der Fahrer noch einmal zur Seite: "Lass uns lieber die Stadt wiederfinden und eine Warnung absetzen." Selbst das Wasser über seine Haut laufen spürend, nickte der Beifahrer nur schlicht, während er nach dem Funkgerät griff. Nur langsam, dafür um so mehr wackelnd, ließ sich der Wagen vom Fahrer in einem weiten Bogen wenden und über die Wiese fahren. Auf holprigem Weg durchgeschüttelt, versuchte der Beifahrer, im Rauschen des Sturmes das Funkgerät auf eine Frequenz feinabzustimmen, über die er die Stadt erreichen konnte, während der Fahrer sich schwer tat, den Weg wiederzufinden. Schließlich, da sich die Fahrt etwas beruhigte und sich zu beiden Seiten des Weges silberne Türme erhoben, trat der Fahrer das Gas soweit durch, bis der Wagen mehr über die Wasserlachen schwamm als zu fahren und rief dem Beifahrer freudig zu: "Na, jetzt ist es wohl auch egal, ob wir jemanden erreicht haben, wir müssen es nur schaffen, sicherzustellen, dass die Geist hier bliebt, ohne die werden sie schon nicht verschwinden." Selbst aufblickend und von dem Funkgerät ablassend, da er den Fahrer vernommen hatte, nahm nun auch der Beifahrer wahr wie die Gebäude an ihnen vorbei huschten. Ein jegliches Lächeln aus dem Gesicht verlierend, da er wusste, es hieße bald wieder ins Nass zu müssen, erstrahlte ein gewisses Glitzern in seinen Augen, etwas in ihm Verborgenes ahnte zu erwachen, als er das Funkgerät in Ruhe ließ und sich umdrehte, um hinter sich ein kleines Fach zu öffnen. Als wolle er nicht fertig werden, nahm er aus diesem Rüstungen und Waffen, um sie sich umzulegen und anzustecken, ehe er dem Fahrer die selbe Menge hervorholte und half, anzulegen. So legte sich der Mann einen Korpus aus stabiler halbstarrer Rüstung an, etliche kleinere Panzer an die Arme und Beine, an beide Knöchel innen wie außen je ein Kampfmesser und an beiden Beinen drei weitere sowie an den Knöcheln je eine Pistole und noch einige in Halftern an seiner Hüfte und Taille, gekrönt von einem kompakten Gewehr am rechten Oberschenkel, sowie zwei kaum über einen Meter lange Klingen, die er sich auf den Rücken schnallte. Den Wagen nur kurz vor dem Schleudern haltend, ließ sich der Fahrer bereitwillig und mühsam helfen, die Ausrüstung anzulegen, verwehrte er es doch, sich das Gewehr oder die Klingen anzulegen, um das Steuer des Wagens herumzureißen in der Hoffnung, noch rechzeitig zum Stillstand zu kommen, da er die Geist vor sich durch den Nebel und die Gischt schimmern sah. Doch nur im Ansatz begann der Wagen zu schleudern, da ihn die linke Tragfläche der Geist stoppte, kaum da er sich nur einmal zur Seite gedreht hatte. Mit einem Schlag an die Fahrerseite des Wagens gedrückt, dauerte es einen Moment, bis sich die beiden wieder aufrappelten und der Fahrer verärgert das Gewehr an den Oberschenkel drückte. Förmlich kochend, schob er seinen Beifahrer ein Stück von sich weg, um nach den Klingen zu greifen, knurrte er diesen fast an: "Los, lass uns die Geist sichern!" Freudig nickte ihm der andere Mann zu: "Und ein wenig jagen." "Dir ist schon klar, dass das nicht so ganz zulässig ist? ... Also, los!" zwinkerte der Fahrer seinem Kollegen zu, während sich dieser wieder gegen die Tür drückte. Vom Fahrer unterstützt, aus dem Wagen zu kommen, konnte er schon im nächsten Moment nur noch hinnehmen, dass ihn der Sturm gemeinsam mit dem Fahrer über den Boden schleuderte, egal, ob sie nun dort hinwollten oder nicht. Hart schleuderte es die Beiden so an das Fahrwerk der Geist, dass die eine oder andere Rippe neben einigen der Wirbel mit einem leisen Knacken zerbarsten. Direkt in den Sturm sehend, blies er ihnen derartig viel Luft ins Gesicht, dass es ihnen nicht länger möglich war, noch auszuatmen, um nach neuer Luft zu japsen, als sie begannen, sich am Bauch der Geist entlang zu deren Eingang zu hangeln. Kaum in die Geist gelangt seiend, ließen sich die beiden niederfallen, als seien sie einen Hunderte von Metern hohen Wasserfall hinaufgeschwommen, um sich ein wenig auszuruhen. Wie lange sie dort jedoch auch lagen, hoben sie nur äußert verwirrt die Köpfe ein wenig an, als sie bemerkten, wie einfach es Miru war, die Tür der Geist von außen zu öffnen. Jenseits ihrer von ihrem Geist bekannten Kräfte aufspringend, stellten sie sich an beide Seiten der Tür, um Eliy und Miru zu empfangen. Schweigend gewährten sie es so den beiden, einzusteigen, ehe sie auf sich aufmerksam machten und die beiden aufforderten, sich zu ergeben. Jedoch im ersten Moment nur etwas irritiert überrascht, wandten sich Eliy und Miru nur, um ihre Blicke über die beiden und deren Pistolen wechseln zu lassen, ehe sie fast noch im selben Moment einen Schritt nach vorne stürmten und den beiden Männern die Waffen aus den Händen schlugen. Ohne Erbarmen schlug Miru dem Beifahrer so heftig auf die Nase, dass aus dieser Blut floss, noch ehe sein Schädel gegen die Wand der Geist schlug, gegen welche der Mann fast gelehnt war. Sich bereits sicher seiend, den Kampf gewonnen zu haben, da der Mann an der Wand begann, herunterzurutschen, wandte sich Miru dem Fahrer zu, um auch mit ihm kurzen Prozess zu machen. Die Augen bereits etwas zusammenziehend und den Fahrer förmlich anvisierend, entging es ihr einen Moment zu lange, dass sich der Beifahrer noch einmal, ein Messer ziehend, erhob und begann, auf sie einzustechen. Zuckend, da sie das Messer berührte und in ihren linken Oberarmknochen stach, schien es, als wären ihr alle Reize ihres Körpers abhanden gekommen, während sie sich wandte und eben mit ihrem linken Arm so gegen den Schädels des Beifahrers schlug, dass sich dieser auf seinem Hals einen Daumen breit zur Seite verschob. Sehend, wie sein Kollege leblos zu Boden sackte, ließ der Fahrer die beiden Messer in seinen Händen zu Boden fallen und hob seine Hände, sich zu ergeben: "Halt, halt, setzt mich einfach ab, wo es euch gerade passt, aber bitte, ...wie ist das alles möglich?" Sich das Messer aus dem Knochen gezogen habend, hielt ihm Miru dieses an die Kehle, während sie ihn sanft gegen Ausgang drückte: "Nun, wenn du meinst, ich dürfte eigentlich noch nicht genesen sein? ... Die selbe Magie, die jeden, der dieses Schiff je sein Heim nannte, fast ewig leben ließ. Und weshalb wir einfach so durch den Sturm gehen konnten? ... Nun, Europa ist zu seinen letzten Kindern sehr nett. ...Und nun bitte aussteigen, wir sind in Eile!" Bereitwillig, sprang der Mann durch die Tür der Geist in den Sturm, sich sicher seiend noch mal mit dem Leben davongekommen zu sein. Hart auf dem Wasser aufschlagend, konnte er nicht anders, als sich mit gebrochenen Beinen davon treiben zu lassen, während die Triebwerke der Geist begannen, aufzuleuchten. "Bist du sicher, dass du so fliegen kannst?" Folgte Eliy Miru nur wenig später in das Cockpit, nachdem er die Leiche des Beifahrers aus der Geist geworfen hatte und setzte sich selbst neben Miru, die längst auf ihrem Pilotensitz angeschnallt war. Bereits wieder etwas grinsend, ging sie noch einige Einstellungen der Geist durch, während sie ihre Worte an ihn richtete: "Ist doch nur ein Kratzer, der nicht ins Gewicht fällt, wenn wir hier nicht bald wegkommen." Sanft setzte sich die Geist nicht viel später in Bewegung und ließ sich, von Mirus Hand geführt, durch das Wasser und den Sturm rollend, als seien diese nicht da, längs zur Straße zum Krankenhaus bringen. Verbissen durch den Sturm sehend, ließ Miru die Geist zeigen, was noch in ihr steckte, und sich tief in den Sitz drückend, während diese über den Boden rollend beim Beschleunigen Wellen aufkommen ließ, die einigen der Gebäude rasch gefährlich wurden. Spürend wie ein Ruck um den anderen durch die Geist eilte, konnte Miru es kaum noch erwarten, dass sie sich schließlich erheben würde, da von hinten an ihnen ein Licht vorbei strahlte, welches den Sturm in nur einem Moment vergehen ließ. Kaum spürend, wie sich die Räder der Geist vom Boden lösten, drückte Miru auf einen Knopf und ließ das Fahrwerk der Geist sich aus dem Wasser erheben und in ihr verschwinden, ehe sie die Leistung der Triebwerke auf Maximum erhöhte und kaum eine Haaresbreite über dem Boden vor einer hinter ihr her schnellenden rotgolden leuchtenden Halbkugel aus Feuer davonflog. Einige Sekunden so fliegend, ließ sie es schließlich zu, dass die Geist über dem Meer an Höhe gewann, da der Feuerball und seine Druckwelle deutlich hinter ihnen zurückblieb. Keinen Blick zurückwerfen könnend, war das letzte von Terra, das die beiden wahrnahmen, ehe sich die Sonne vor ihnen erhob, eine rasch kleiner werdende ostasiatische Küste.

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Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Passend zum K-Freitag, regnet es.
Naja, so hatte ich genug Zeit, weiter nach unserem Server zu sehen.

Nach gewissen Problemen und doch mehr Neuerungen als wir dachten, haben wir es aber schließlich im Laufe des Morgens geschafft als letztes auch den eMail-Server wieder herzustellen.

Wir können nun also wieder eure Nachrichten empfangen.

Ich wünsche euch ein Sonniges Wochenende.
Euer Franz Heiß
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